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Outgoing

Ein Semester in Südafrika

Am 10. Januar 2018 bewarb ich mich an der Universität Zürich für ein Auslandsemester. Am 25. Januar 2019 landete mein Flugzeug am Cape Town International Airport in Südafrika. 140 Tage später, im Juni 2019, kam ich wieder am Flughafen Zürich an. Der gängige Satz «Es war die Zeit meines Lebens» ist für mich nicht Antwort genug auf die Frage, wie es denn nun war, mein Auslandsemester. Ich möchte eine persönliche, etwas ausführlichere Antwort geben.

Von Anonym
Lektoriert von Michelle Donzallaz und Mandana Fröhlich

Studieren im Ausland scheint etwas zu sein, das man macht, wenn man kann. Zumindest in meinem Umfeld. Es gehört irgendwie zur Selbstoptimierung dazu, an der Spitze der Maslowschen Bedürfnispyramide. Irgendwann im Jahr 2016 setzte ich mich also an meinen Laptop und besuchte die Website der internationalen Mobilitätsprogrammen der Universität Zürich (UZH). Über rund zwei Jahre entwickelte sich in mir der intensive Wunsch, und bald der konkrete Plan, während meines Psychologiestudiums an der UZH, ein Semester im Ausland zu verbringen – am liebsten in Südafrika.

Südafrika fühlte sich für mich immer schon sehr vertraut an. Dank Verwandten in Kapstadt habe ich als Kind, Teenager und Erwachsene jedes Jahr einige Tage Urlaub in Südafrika verbracht. An einer Wand in meinem Zimmer hing, mit doppelseitigem Klebeband befestigt, eine Postkarte: «Chapman’s Peak Drive, Cape Town, South Africa». Da wollte ich mal für eine längere Zeit sein und tiefer in das südafrikanische Leben eintauchen.

Mein Weg ins Auslandsemester

Selten hört man, sich für ein Auslandsemester zu bewerben sei einfach. So war dies auch für mich kein Spaziergang. Bis zur Bewerbungsdeadline der UZH Mobilitätsprogramme, am 10. Januar 2018, war ich von diesem Projekt absorbiert. Ich studierte die Kursangebote verschiedener Partneruniversitäten auf der ganzen Welt. In die engere Auswahl kamen die Stellenbosch University in Südafrika, die Vrije Universiteit Amsterdam in den Niederlanden und die Universität Wien in Österreich. Ich schrieb und redigierte mit der Hilfe von Freunden|innen Motivationsschreiben, bemühte mich um Referenzen von Professoren|innen, füllte Formular um Formular aus und hakte Checklisten ab. Zwischendurch fragte ich mich immer wieder mal, wieso ich das eigentlich tat und ob sich dieser Aufwand wirklich lohnen würde.

Zwei Wochen nach dem Einreichen meiner Bewerbung erhielt ich von der UZH die Nominierungsbestätigung für einen Austauschplatz an der Stellenbosch University (SUN). Alles war plötzlich viel konkreter. Die Freude war gross. Aber so ganz im Trockenen war die Sache noch nicht. Es folgte der offizielle Bewerbungsprozess an der SUN. Wieder füllte ich Formulare aus, rief verschiedene Personen mit schlechter Telefonverbindung an, liess Dokumente stempeln und unterschreiben und arbeitete Punkt um Punkt auf verschiedenen Checklisten ab. Neun Monate danach erhielt ich dann auch die definitive Zulassungsbestätigung der Universität in Stellenbosch. Einen weiteren Monat später klebte in meinem Pass ein südafrikanisches Visum – ich machte das jetzt also tatsächlich.

Mein bevorstehendes Auslandsemester wurde zu einem omnipräsenten Thema, begleitet von einer diffusen Vorfreude. Obwohl ich Südafrika von vergangenen Urlauben bereits ganz gut kannte, würde dieses halbe Jahr, als Austauschstudentin in Stellenbosch, eine ganz neue Erfahrung werden. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartete.

Ende Januar packte ich meine rund 40kg Gepäck und setzte mich ins Flugzeug mit dem Ziel Kapstadt. In den wenigen Stunden Schlaf, auf diesem Nachtflug über den gesamten afrikanischen Kontinent, träumte ich von Bildern vergangener Urlaubstage in Südafrika. Ich erinnerte mich an das ganz besondere, goldene Licht. Als würde der Himmel brennen.

Aller Anfang

Ich würde nun also für rund fünf Monate in der kleinen, überschaubaren Universitätsstadt Stellenbosch, rund 40km von Kapstadt, der südafrikanischen Metropole entfernt, studieren. Am Welcome Desk der SUN brummte ein Ventilator viel zu laut. Ich blickte in tausend fremde Gesichter und fragte mich, woher die wohl alle kamen. Irgendwo sollte man sich mit seinen Unterlagen anmelden. Wo aber das Ende der Schlange war, bei der man sich anstellen sollte, war nicht so leicht ersichtlich. In diesem Moment war ich sehr dankbar keinen Jetlag zu haben. Irgendwann war ich dann registriert und wurde mit einem Shuttle zu meiner Unterkunft für das nächste halbe Jahr gefahren. Ich hatte einen Mietvertrag für ein Zimmer in einem grossen Haus, in dem ich zusammen mit anderen Austauschstudierenden leben würde, unterschrieben. Als ich dann endlich in diesem Shuttle Bus sass, brachen ganz viele Gedanken und Gefühle über mich ein: Ungewissheit, Nervosität, Vorfreude, Respekt, Desorientierung, Aufregung, Neugier.

Mit einem Brummen öffnete sich das Security Gate. Im wildbewachsenen Garten einige grosse Bäume, drei weisse Liegestühle, davon einer kaputt und ein mittelgrosser Pool, darin ein blubbernder Reinigungsschlauch. In den zwei Küchen je eine halbausgeräumte Geschirrspülmaschine, sehr viele Tassen, wenige davon ohne Hick und verschiedenste Weingläser, manche aus Plastik. In der Waschküche eine piepsende Waschmaschine, in der ein paar schmutzige oder saubere Bettlacken lagen. Auf dem Bett in meinem Zimmer ein Zierkissen, auf dem eine Bulldogge mit Kapitänsmütze abgebildet war, und eine Deckenlampe mit zwei funktionierenden und einer defekten Glühbirne. Und 14 Mitbewohner|innen verschiedenen Alters, Geschlechts und von unterschiedlicher Nationalität.

Es wäre gelogen, wenn ich hier schreiben würde, dass alles von Beginn an wunderbar und grossartig war. Die Administration des International Office der SUN, das sich um die rund 300 Austauschstudierende kümmerte, war freundlich, aber chaotisch. Der Arbeitsaufwand für die Kurse an der Uni war höher als erwartet und das Bewertungssystem teilweise strenger als gedacht. Der Vortrag an der Universität über Sicherheitsthemen in Südafrika war beklemmend. In einem ringhörigen Haus mit 14 anderen Personen zu leben stellte sich hin und wieder als herausfordernd heraus. Die Supermärkte waren unübersichtlich und unorganisiert. Die sporadischen, völlig willkürlich erscheinenden Stromunterbrüche in ganz Stellenbosch strapazierten meine persönliche Frustrationstoleranz immer wieder – man könnte allenfalls von einem Kulturschock sprechen. Und ich dachte das wird die Zeit meines Lebens. Ich musste mir bewusst Zeit geben, mich zu orientieren und einzuleben.

Angekommen

Ganz genau erinnere ich mich noch an diesen einen Tag. Es war strahlendes Wetter und wir machten einen Ausflug ans Meer. Ich sass mit einer anderen Austauschstudentin auf einem Felsen am Strand. Wir tauschten uns über all diese Gefühle und Gedanken aus, die uns hier in Südafrika bewegten. Es windete ein bisschen und das eiskalte Wasser glitzerte in der Nachmittagssonne. Da spürte ich plötzlich in aller Deutlichkeit, dass ich angekommen war und von da an verging die Zeit wie im Flug.

In grösseren und kleineren Gruppen von Austauschstudierenden besuchten wir Openair Kinos und tanzten an Festivals. Manchmal kehrten wir mit und manchmal ohne Handy zurück. Wir unternahmen Wochenendausflüge ans Meer. Teils sah das airbnb dann auch so aus wie auf den Bildern und teils nicht. Wir fuhren hinaus zu diversen Weingütern. Oft tranken wir sehr guten und manchmal auch ganz schlechten Wein. Wir veranstalteten die typisch südafrikanischen Grillfeste, die man auf keinen Fall «BBQ« sondern «Braai« nennt. Manchmal grillierten wir erfolgreich preiswertes Springbockfleisch und immer wieder verkochten wir diese marinierten Auberginen. Wir feuerten enthusiastisch das lokale Rugby Team im Stadion an. Die Stimmung war grossartig aber bis zum letzten Spiel kannten wir weder die Spielregeln noch die Texte der Fanlieder. Wir unterhielten uns abends auf der Terrasse des Hauses. Manchmal waren wir alle auf der gleichen und manchmal auf 15 verschiedenen Wellenlängen. Wir mieteten Autos und fuhren mit offenem Fenster den schönsten Küstenstrassen entlang. Manchmal hörten wir dabei Tracy Chapman und manchmal Helene Fischer. Wir gingen auf Safari. Manchmal sahen wir Elefanten, Büffel und Löwen. Aber manchmal auch nur ganz viele hässliche Wildschweine. Wir probierten die Tennis- und Zumbakurse im Fitnessstudio der Uni aus. Manchmal waren wir davon sehr begeistert und manchmal weniger. Wir wanderten auf Berge und Hügel. Manchmal ganz fit und manchmal mit einem Kater der letzten Party. Da fiel dann auch mal die Sohle eines Wanderschuhs ab. Wir schmiedeten immer wieder neue Pläne. Aber hin und wieder waren wir erlebnismüde.

Wir erlebten ganz viel. Manchmal sehr Schönes, manchmal nicht so Schönes, und manchmal ganz Gewöhnliches. Aber ich denke, unter dem Strich waren wir oft von Herzen glücklich. Nach einer Zeit, in der ich mich zunächst zurechtfinden musste, waren es im Endeffekt wohl die positiven Begegnungen und Gespräche mit neuen Menschen, die in mir ein Gefühl des Angekommenseins und Wohlbefindens ausgelöst haben. Es tat gut, sich mit anderen Austauschstudierenden ganz offen und persönlich auszutauschen und die Gespräche mit südafrikanischen Kommilitonen|innen halfen mir zu verstehen, wo ich gerade war und weshalb die Dinge hier so sind, wie sie sind.

«Wir erlebten ganz viel. Manchmal sehr Schönes, manchmal nicht so Schönes, und manchmal ganz Gewöhnliches. Aber ich denke, unter dem Strich waren wir oft von Herzen glücklich.»  

Südafrika und der Traum der «Rainbow Nation»

Die Geschichte Südafrikas ist konfliktreich und prägt das Land bis heute. Es mag durchaus möglich sein, 10 Tage Urlaub in Südafrika zu machen und währenddessen diese komplexen Themen zu ignorieren. Allerdings merkte ich bereits nach den ersten Wochen in Stellenbosch, dass mir das während meines knapp halbjährigen Aufenthaltes nicht möglich sein würde. Ich las südafrikanische Zeitungen, besuchte einen Geschichtskurs für internationale Studierende und unterhielt mich mit Südafrikanern|innen jeglicher Hautfarbe. Dabei lernte ich sehr viel. Die sozialpolitischen Themen dieses Landes haben mich während meines Auslandsemesters fortwährend beschäftigt. Daher möchte ich auch diesem Teil meiner Erfahrung in diesem Bericht Raum geben.

In Südafrika wurde ab Beginn des 20. Jahrhunderts für Jahrzehnte das sogenannte Apartheidsystem, eine staatlich festgelegte und organisierte Rassentrennung, verfolgt. Dabei wurden nichtweisse Südafrikaner|innen mittels menschenrechtswidriger Gesetze systematisch unterdrückt. Diese Politik erregte internationales Aufsehen und Empörung. Erst ab den 80er Jahren zeichnete sich eine Wende ab. Vor rund 25 Jahren, am 27. April 1994, fanden in Südafrika die ersten demokratischen Wahlen statt, im Zuge derer Nelson Mandela, führender Aktivist des African National Congress (ANC), zum ersten, schwarzen Präsidenten des Landes gewählt wurde. Damit wurde die Apartheid offiziell beendet (Clark & Worger, 2013; Giliomee & Mbenga, 2007). Erzbischof Desmond Tutu führte in diesem Zusammenhang den Begriff der «Rainbow Nation» ein. Dieser sollte das Post-Apartheid-Südafrika als ein Land beschreiben, in dem Menschen verschiedenster kultureller Hintergründe harmonisch zusammenleben (Baines, 1998).

Gegen Ende meines Aufenthaltes in Stellenbosch, am 08. Mai 2019, fanden südafrikanische Parlamentswahlen statt. Die Wahlbeteiligung lag auf dem historischen Tiefstand. Gewinnerin war, wie von vielen südafrikanischen Freunden|innen und Bekannten erwartet, die ANC, die «Partei Mandelas», welcher auch der aktuelle Präsident, Cyril Ramaphosa, angehört (Zeit Online, 2019). Zwei Tage später veröffentlichte die CNN einen Artikel mit dem Titel «South Africa is the world’s most unequal country. 25 years of freedom have failed to bridge the divide». Gemäss einem internationalen Ranking der World Bank ist Südafrika aktuell das Land mit der höchsten gesellschaftlichen Ungleichheit (Scott, 2019). Insbesondere das südafrikanische Bildungssystem ist von dieser Ungleichheit geprägt. Unter dem Titel «Sie wurden in die Freiheit geboren. Trotzdem sind die jungen, schwarzen Südafrikaner wütend» erschien im Vorfeld dieser Wahlen, am 27. April 2019, ein Artikel der NZZ, in dem die Situation für junge, nichtweisse Südafrikaner, die nach dem Ende der Apartheid im Jahr 1994 geboren wurden, aufgezeigt wurde. Die sogenannte «Born Free Generation» sei frustriert angesichts der vielen Hürden, die es für sie weiterhin zu überwinden gilt. Die Apartheid ist seit 25 Jahren offiziell beendet – die wirtschaftlichen und psychosozialen Realitäten sind jedoch weiterhin von diesem schweren Erbe geprägt (Karrer, 2007; Schilliger, 2019).

Tutus Bild der «Rainbow Nation» scheint für eine Mehrheit der südafrikanischen Bevölkerung nur ein Traum zu sein. Viele Südafrikaner|innen, mit denen ich sprach, zeigten sich konsterniert und entschlossen, das Land zu verlassen. Andere erklärten, sie hätten Hoffnung für die Zukunft ihrer Heimat. Ich wünsche mir von Herzen, dass der Traum der «Rainbow Nation» für Südafrika in Erfüllung geht.

Bilanz

Der Weg in mein Auslandsemester in Stellenbosch war nicht leicht. Als ich dann dort angekommen war, stellte mich der südafrikanische Alltag, gerade zu Beginn, immer wieder vor neue Herausforderungen und ich brauchte Zeit mich in dieser neuen Umgebung einzuleben – aber es hat sich gelohnt. Ich bin sehr dankbar für all diese unglaublich glücklichen Momente, die ich erleben und mit anderen teilen durfte. Es war für mich eine grosse Bereicherung, Südafrika über einen längeren Zeitraum, mit all seinen Facetten, Farben und Nuancen, genauer kennenlernen zu dürfen.

Mein Auslandsemester war nicht die Zeit meines Lebens. Ich glaube nämlich, es gibt nicht nur die eine, sondern ganz viele Zeiten im Leben. Ein Auslandsemester, wo auch immer auf der Welt, ist aus meiner Sicht, auf verschiedenen Ebenen, eine sehr aussergewöhnliche, lehrreiche und prägende Zeit.

Ich werde immer wieder zurückdenken, an dieses ganz besondere, goldene Licht – als würde der Himmel brennen.

Studienaustausch als Studierende|r der UZH
Alle Studierende der UZH haben die Möglichkeit an einer Partnerhochschule einen Studienaustausch für ein bis zwei Semester zu machen. Die UZH ist weltweit mit fast 300 Universitäten vernetzt und bietet damit eine grosse Auswahl an Austauschdestinationen. Die Abteilung internationale Beziehungen der UZH vergibt Stipendien und Teilstipendien, um Studierende bei ihrem Auslandsaufenthalt zu unterstützen. Die wichtigsten Informationen zum Austausch sind online auf der Website der UZH unter «Studium» / «Mobilität» / «Studieren im Ausland» zu finden (https://www.int.uzh.ch/de/out.html).

Kontakt Mobilität Allgemein:
Abteilung Internationale Beziehungen
Universität Zürich
KOL E 17 (Hauptgebäude)
Rämistr. 71
8006 Zürich

Öffnungszeiten Walk in: Montag bis Freitag 9.30–12.30 Uhr

Kontakt Mobilität Psychologisches Institut:
Eichelberger Karin, MSc.
Psychologisches Institut
Universität Zürich
BIN 0.D.12 (Erdgeschoss)
Binzmühlestr. 14 / Box 21
8050 Zürich
+41 44 635 71 67
mobility@psychologie.uzh.ch

Öffnungszeiten Walk in: Donnerstag 13.00–15.00 Uhr (oder nach Vereinbarung)


Zum Weiterlesen

Schilliger, M. (2019, April 27). Sie wurden in die Freiheit geboren. Trotzdem sind die jungen, schwarzen Südafrikaner wütend. Neue Zürcher Zeitung. Johannesburg, Südafrika. Retrieved August 27, 2019 from, https://www.nzz.ch/international/sie-wurden-in-die-freiheit-geboren-trotzdem-sind-die-jungen-schwarzen-suedafrikaner-wuetend-ld.1477499

Scott, K. (2019, May 10). South Africa is the world’s most unequal country. 25 years of freedom have failed to bridge the divide. CNN. London, England. Retrieved August 27, 2019 from, https://www.cnn.com/2019/05/07/africa/south-africa-elections-inequality-intl/index.html

Giliomee, H., & Mbenga, B. (2007). New History of South Africa. (H. Giliomee & B. Mbenga, Eds.). Cape Town: Tafelberg.

Literatur

Baines, G. (1998). The rainbow nation? Identity and nation building in post-apartheid South-Africa. Mots Pluriels, (7), 1–10.

Clark, N. L., & Worger, W. H. (2013). South Africa: The rise and fall of apartheid (2nd ed.). London, England: Routledge.

Giliomee, H., & Mbenga, B. (2007). New History of South Africa. (H. Giliomee & B. Mbenga, Eds.). Cape Town: Tafelberg.

Karrer, C. (2007, August 31). Hinter Mauern. NZZ Online. Retrieved August 27, 2019 from, https://www.nzz.ch/hinter_mauern-1.548398

Schilliger, M. (2019, April 27). Sie wurden in die Freiheit geboren. Trotzdem sind die jungen, schwarzen Südafrikaner wütend. Neue Zürcher Zeitung. Retrieved August 27, 2019 from, https://www.nzz.ch/international/sie-wurden-in-die-freiheit-geboren-trotzdem-sind-die-jungen-schwarzen-suedafrikaner-wuetend-ld.1477499

Scott, K. (2019, May 10). South Africa is the world’s most unequal country. 25 years of freedom have failed to bridge the divide. CNN. Retrieved August 27, 2019 from, https://www.cnn.com/2019/05/07/africa/south-africa-elections-inequality-intl/index.html

Zeit Online. (2019, May 10). ANC wird stärkste Kraft bei Parlamentswahl. Retrieved August 27, 2019, from, https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-05/suedafrika-regierungspartei-anc-parlamentswahlen-mehrheit

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