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Wenn ich rot sehe, wird mir schwarz

Entstehung und Wirkmechanismen der Blut-Spritzen-Verletzungsphobie

Ich versuchte dagegen anzukämpfen. Bilder und Stimmen auszublenden. Doch die Hitze stieg in mir empor, liess mich schneller atmen. Mein ganzer Körper kribbelte. Meine Hände waren taub. Übelkeit und Schwindel wurden stärker. Benommen versuchte ich mich abzulenken. Schaute angestrengt aus dem Fenster, doch der Pausenplatz verschwamm. Verschwamm zu tiefem Schwarz.

Von Julia Schmid
Lektoriert von Loriana Medici und Marie Reinecke
Illustriert von Daniel Skoda und Gianna Zorzini

Wenn ich mich in einer Situation wiederfinde, in der ich wohl oder übel von meiner Phobie erzählen muss, stosse ich nicht immer auf Verständnis. Manchmal erhalte ich ein belächelndes «Ach, wie süss», oder die typische «Ich-finde-Blut-auch-nichts-Schönes-Reaktion». Bei letzterer muss ich immer an Spinnen denken, daran, dass ich diese auch nicht für schöne Tier halte, aber trotzdem nicht kreischend aus dem Zimmer renne, behalte meine Gedanken aber für mich und antworte mit einem knappen «Ja, kann ich verstehen», denn das tue ich wirklich.

Wie bei jeder Phobie ist also das Ausmass der Angst, die Intensität und der Leidensdruck entscheidend (Becker, 2011). Als Kind wurde mir relativ schnell klar, dass mein Empfinden bei blutigen Geschichten und Arztbesuchen nicht ganz der Norm entsprach. Es gab viele kleine Anzeichen wie Schwindel bei kleinen Schnittwunden oder Weinanfälle vor einer anstehenden Impfung. Diese Vorboten mündeten darin, dass meine Familie das Wort «Blut» in meiner Anwesenheit nicht mehr benutzen durfte. Sie wollten es durch «Tomate» ersetzen, doch die Assoziation von Tomate zu Rot zu Blut war mir zu eng. So war bei uns zu Hause monatelang nur noch von «Salat» die Rede. Aber auch diese Massnahme änderte nichts daran, dass ich sobald ein entsprechendes Thema angeschnitten wurde, sicherheitshalber den Raum verliess.

Auch bei Gesunden ziehen Blut und Verletzungen automatisch selektive Aufmerksamkeit auf sich und werden bevorzugt vom visuellen System verarbeitet. Als Grund dafür wird die Handlungsrelevanz solcher Reize genannt (Schäfer, Nils, Sanchez, & Philippot, 2010). Verletzungen lösen bei vielen Menschen ein ungutes Gefühl aus. Bei Betroffenen einer Blut-Spritzen-Verletzungsphobie (BSV-Phobie) ist die Angst aber so stark, dass sie, wie an dem genannten Beispiel ersichtlich, ein Vermeidungsverhalten mit sich zieht. Diese Vermeidung kann zu negativen gesundheitlichen Folgen führen, da zum Beispiel notwendige Vorsorgemassnahmen nicht eingehalten werden (Schienle & Leutgeb, 2012).

Nach DSM-V und ICD-10 wird die BSV-Phobie zu den Spezifischen Phobien gezählt. Charakteristisch für diese Klasse ist die intensive, schwer kontrollierbare, anhaltende Angst vor einem spezifischen Reiz oder einer spezifischen Situation. Im Falle der BSV-Phobie richtet sich die Angst gegen den Anblick von Blut und Verletzungen, Spritzen, Blutabnahmen, Krankenhäusern und medizinischen Eingriffen (Schienle & Leutgeb, 2012). Oft empfinden Betroffene bereits Schilderungen der genannten Situationen als unerträglich. Die Befürchtungen schliessen die Angst vor einer Ohnmacht, Schmerzen, Behandlungsfehlern oder davor sich zu verletzen mit ein (Schienle & Leutgeb, 2014). Diese Angst führt, obwohl sie von erwachsenen Betroffenen als übertrieben erkannt wird, neben dem bereits genannten Vermeidungsverhalten zu grossem Leid und Einschränkungen im täglichen Leben. Zum Beispiel werden Tätigkeiten mit Verletzungsrisiko gemieden, da eine Ersthilfe bei sich selbst oder anderen unmöglich wäre (Schienle & Leutgeb, 2012). 

Wenn es plötzlich Schwarz wird

Es gab mehre Situationen, in denen ich spürte, dass es bald so weit sein würde. Bald würde ich bewusstlos werden. Die klaren Anzeichen veranlassten mich dazu gegenzusteuern, mich abzulenken. Diese Vorboten einer Ohnmacht (Präsynkope) und die Ohnmacht selbst (vasovagale Synkope) gelten als Besonderheiten der BSV-Phobie und grenzen sie von allen anderen spezifischen Phobien ab. Die Präsynkope, zu der unter anderem Schwindel, Wärmegefühl, Übelkeit und Hyperventilation zählen, führt aber nicht in jedem Fall zu einer Ohnmacht. Dennoch haben 75 Prozent der Betroffenen eine Synkope erlebt. Bei den restlichen spezifischen Phobien liegt die entsprechende Zahl unter einem Prozent.

Erklärt wird die Bewusstlosigkeit durch eine diphasische Reaktion, wobei anzumerken ist, dass die grundlegenden Mechanismen noch nicht vollständig geklärt sind. Wie bei den restlichen spezifischen Phobien führt die phobische Situation zu erhöhtem Blutdruck und Herzfrequenz (Tachykardie). Diese Reaktion wird typischerweise bei einer angstauslösenden Situation erwartet. Der Sympathikus wird aktiviert und bereitet auf eine Kampf- oder Fluchtreaktion vor. Bei der BSV-Phobie hält die Sympathikusaktivierung jedoch nur wenige Sekunden an. Es folgt ein schnelles Absinken der Herzrate (Bradykardie) und des Blutdrucks (Hypotension) aufgrund einer Gefässerweiterung. Dies führt zu einer drohenden Minderdurchblutung des Gehirns. Der Verlust des Bewusstseins tritt als Selbstschutzmechanismus ein, durch den der Körper in eine waagrechte Position gerät, was den Blutfluss zum Gehirn verbessert. Die Ohnmacht hält meist nur wenige Sekunden an und führt zu Erschöpfung. Das Gesundheitsrisiko ist jedoch, abgesehen von der Verletzungsgefahr bei einem ohnmachtsbedingten Sturz, gering.

Bei der Konfrontation mit dem phobischen Reiz kommt es zu einer Ohnmachtsspirale. Darunter versteht man die gegenseitige Verstärkung negativer Gedanken und körperlicher Symptome (Schienle & Leutgeb, 2014). Die aufgetretenen körperlichen Symptome gehen der Angstentwicklung voraus, werden wahrgenommen und negativ bewertet, was zu ihrer Verstärkung führt und mit zunehmenden negativen Gedanken einher geht (Kleinknecht & Lenz, 1989). Manche Betroffene beginnen in diesen Situationen zu hyperventilieren, was den Vorgang verstärkt (Schienle & Leutgeb, 2014).

«Negative Erlebnisse sind für die Entstehung der Störung relevant.» Schienle & Leutgeb, 2012

Zusätzlich führt die Möglichkeit einer Ohnmacht zur Angst vor der Ohnmacht selbst und davor sich zu verletzen oder zu blamieren (Schienle & Leutgeb, 2014). Anhand vergangener Ohnmachtsepisoden und erwarteter weiterer Episoden kann das Vermeidungsverhalten vorausgesagt werden (Kleinknecht & Lenz, 1989).

Als ohnmachtsrelevante Situationen werden von Betroffenen Antizipation, Betrachten, Hören oder Lesen störungsrelevanter Reize genannt. Dies zeigt, dass die Ohnmacht häufig bei indirektem Kontakt zum phobischen Reiz oder bei entfernter Bedrohung eintritt. Somit sind emotionale Stressoren relevant (Schienle & Leutgeb, 2014).

Auf der Suche nach Antworten

Ich wollte schon immer die Gründe dafür kennen, warum ich auf Blut anders reagiere. Heute kenne ich mehrere Theorien und weiss, dass ich mit dieser Phobie nicht alleine bin. Die Punktprävalenz beträgt etwa drei Prozent, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer (Schienle & Leutgeb, 2014). Bei der BSV-Phobie handelt es sich um eine chronische Erkrankung. Meist beginnt sie in der Kindheit mit etwa zehn Jahren (Schienle & Leutgeb, 2014). Bei 45 Prozent der Betroffen gehen der Phobie negative Erfahrungen voraus («Universität Köln», n.d.). Zusätzlich kann von einer familiären Häufung der Ekel- und Ohnmachtsneigung, genereller Ängstlichkeit und der Phobie selbst ausgegangen werden. Dies spricht einerseits für einen Einfluss der Genetik, anderseits zeigt es auch, dass das Vorleben der Eltern einen Einfluss auf die Einstellung der Kinder hat. So übernehmen sie zum Beispiel die Vorbehalte der Eltern gegenüber Arztbesuchen (Schienle & Leutgeb, 2014). Eigene negative Erfahrung hat sich aber als relevanter erwiesen (Kendler et al., 2008). Laut einem weiteren lerntheoretischen Ansatz handelt es sich bei den Befürchtungen der BSV-Phobie um entwicklungsgebundene Ängste, die bei Kindern zwischen fünf und sieben Jahren auftreten. Solche Ängste sind normal und verschwinden von alleine wieder. Werden sie jedoch nicht überwunden, kann eine Phobie entstehen (Schienle & Leutgeb, 2014).

Wie bereits angedeutet, spielt neben dem Angstempfinden auch das Ekelempfinden eine entscheidende Rolle. Oswald und Reinecker (2004) konnten zeigen, dass nur bei der BSV-Phobie spezifisches Ekelempfinden vorliegt. Betroffene berichten meist von gleich stark ausgeprägtem Angst- und Ekelempfinden. Dies könnte die Ohnmachtsreaktion erklären, denn im Gegenteil zur Angst geht Ekel mit einem Absinken der Herzrate und des Blutdrucks einher (Schienle & Leutgeb, 2014). Laut Page (1994) kann die Ohnmacht mit einer extremen Ekelreaktion gleichgesetzt werden.

Weiter zeigen Betroffene eine erhöhte Aufmerksamkeit beim Anblick störungsrelevanter Reize (Schienle et al., 2003). Gleichzeitig liegt eine präfrontale Hypoaktivität vor, was ihr Defizit in der Emotionskontrolle erklären könnte (Hermann et al., 2007). Eine neuere Studie deutet auf einen spezifischen Verarbeitungsstil hin, der aus früher selektiver Enkodierung und später kognitiven Vermeidung besteht (Sarlo, Buodo, Devigili, Munafo, &Palomba,2011).

«Reduktion des systolischen Blutdrucks und Hyperventilation sind Merkmale der BSV-Phobie.» Schienle & Leutgeb, 2012

Meine hartnäckige Begleiterin

Mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, dass meine Phobie, wie bei vielen Betroffenen, mit einer negativen Erfahrung in der Kindheit zusammenhängt. Die Frage, warum die Symptome danach nicht wieder verschwunden sind, bleibt bestehen. Nach mehreren aversiven Erfahrungen gehen Menschen dem auslösenden Reiz aus dem Weg, weshalb keine positive Lernerfahrung mehr stattfinden kann. Wird die Situation vermieden, bleibt die Angst aus, was das Gefühl auslöst, das Richtige getan zu haben. Dies führt zur Verstärkung des Vermeidungsverhaltens und verfestigt die Annahme, dass die Situation wirklich gefährlich war. Vermeidungsverhalten führt somit neben der Aufrechterhaltung der Störung sogar zu deren Verstärkung (Schienle & Leutgeb, 2014). Als weitere aufrechterhaltende Faktoren gelten wenig einfühlsamer Umgang mit den Betroffenen und Kontrollverlust beim Ohnmachtserleben (Schienle & Leutgeb, 2012). Dazu kommt, dass viele Betroffene aus Scham oder Angst vor Zurückweisung erst spät oder gar keine Hilfe suchen (Schienle & Leutgeb, 2014).

Opfer der Evolution

Auf der Suche nach Antworten erschien es mir wichtig einen weiteren Schritt zurückzugehen. Angst und ihre körperlichen Symptome sind biologisch sinnvolle Schutzreaktionen. Ihre Aversion verhindert, dass sich Menschen in gefährliche Situation begeben. Zusätzlich bereiten sie eine Kampf- oder Fluchtreaktion vor (Schienle & Leutgeb, 2014). Ist eine Flucht jedoch nicht mehr möglich oder zweckmässig, kann es zu einer Ohnmacht kommen. In der Entstehungsgeschichte hatte dies einen Überlebensvorteil. Stilles Liegen bei einer Verletzung wirkt dem Blutverlust entgegen und fördert die Blutgerinnung (Schienle & Leutgeb, 2014). Kardiovaskuläre Studien konnten jedoch zeigen, dass sich Ohnmacht erst nach Verlust von ca. 30 Prozent des Blutvolumens einstellt, was gegen diese Theorie spricht (Schienle & Leutgeb, 2012).

Ein weiterer Ansatz nennt die BSV-Phobie als Überbleibsel des Totstellreflexes. Das stille Liegen führt dazu, dass der Angreifer das Interesse an seiner Beute verliert.

Auch das Erleben von Ekel ist biologisch sinnvoll. So schützt er beispielsweise vor übertragbaren Krankheiten. Dafür spricht das Ekelprinzip, nach welchem alles was dem ursprünglichen Ekelreiz ähnelt, abgelehnt wird (zum Beispiel Tomatensuppe). Dementsprechend könnte es sich bei der BSV-Phobie um eine übersteigerte und nicht mehr adaptive Reaktion handeln (Schienle & Leutgeb, 2014). Die «Ich-finde-Blut-auch-nichts-Schönes-Reaktion» hingegen ist aus evolutionärer Sicht völlig normal.

Blinzelnd öffnete ich die Augen. Erkannte den grauen Schulhausgang. Ich hatte keine Ahnung wie ich hierhergekommen war. Nur die ekligen Bilder schwirrten in meinem dröhnenden Kopf. Erneut wollte ich sie verdrängen. «Denk an etwas Schönes», sagte ich zu mir selbst, versuchte tief durchzuatmen und schaute ich mich verwirrt um. Erst da bemerkte ich, dass mein Lehrer und meine Banknachbarin über mich geneigt, besorgt auf mich herunterschauten. «Wie geht es dir, ich hole dir Wasser», stotterte mein Biolehrer, sichtlich mit der Situation überfordert und marschierte zurück ins Schulzimmer. 

Nach diesem Vorfall wurde ich von jeglichen Sezieraktionen suspendiert und bei blutigen Videos vorgewarnt. Für meine Klasse war dies das Ereignis des Jahres. Immer wieder wurde ich auf meine damalige Blässe angesprochen und noch Monate danach wurden Szenen des Films, den wirdamals geschaut hatten, nachgespielt. Heute weiss ich, welche dieser Geschehnisse förderlich und welche wohl doch eher hinderlich waren auf meinem Weg zu einem Phobie-freien Leben.


Zum Weiterlesen

Schienle, A., & Leutgeb, V. (2012). Fortschritte der Psychotherapie: Band 50. Blut-Spritzen-Verletzungsphobie. Göttingen: Hogrefe

Schienle, A., & Leutgeb, V. (2014). Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie: Band 29. Angst vor Blut und Spritzen. Göttingen: Hogrefe

Literatur

Becker, E.S. (2011). Spezifische Phobien. In H.-U. Wittchen & Hoyer J. (Eds.). Klinische Psychologie & Psychotherapie (pp. 972-982). Berlin, Heidelberg: Springer. doi:10.1007/978-3-642-13018-2_44

Hermann, A., Schäfer, A., Walter, B., Stark, R., Vaitl, D., & Schienle, A. (2007). Diminished medial prefrontal cortex activity in blood-injection-injury phobia. Biological Psychology. 75(2), 124-130. doi:10.1016/j.biopsycho.2007.01.002

Hochschulambulanz für Psychotherapie an der Universität zu Köln. (n.d.).Blut-, Verletzungs- und Spritzenphobie: Ursachen. Retrieved from http://blog.hf.uni-koeln.de/angstambulanz/blut-verletzungs-und-spritzenphobie-ursachen/

Kendler, K. S., Gardner, C. O., Annas, P., & Lichtenstein, P. (2008).The development of fears from early adolescence to young adulthood: A multivariate study. Psychological Medicin, 38(12), 1759-1769.doi:10.1017/S0033291708002936

Kleinknecht, R. A., & Lenz, J. (1989). Blood/injury fear, fainting and avoidance of medically-related situations: A family correspondence study.Behaviour Research and Therapy27(5), 537-547. doi:10.1016/0005-7967(89)90088-0

Osswald, S., & Reinecker, H. (2004). Der Zusammenhang von Ekel und Ekelempfindlichkeit mit Spinnen-und Blut-Spritzen-Verletzungsängsten. Verhaltenstherapie. 14(1), 23-33.doi:10.1159/000078028

Page, A. (1994). Blood-injury phobia. Clinical Psychology Review. 14(5), 443-461. doi:10.1016/0272-7358(94)90036-1

Sarlo, M., Buodo, G., Devigili, A., Munafo, M., & Palomba, D.(2011). Emotional sensitization highlights the attentional bias in blood-injection-injury phobics: An ERP study. Neuroscience Letters. 490(1). 11-15.doi:10.1016/j.neulet.2010.12.016

Schäfer, A., Nils, F., Sanchez, X., & Philippot, P. (2010). The effectiveness of a large database of emotion-eliciting films: A new tool for emotion researchers. Cognition and Emotion. 24(7), 1152-1172.doi:10.1080/02699930903274322

Schienle, A., Schäfer. A., Stark, A., Walter, B., Kirsch, P., & Vaitl, D. (2003). Disgust Processing in Phobia of Blood-Injection-Injury. Journal of Psychophysiology 17(1), 87-93.doi:10.1027/0269-8803.17.2.87

Schienle, A., & Leutgeb, V. (2012). Fortschritte der Psychotherapie: Band 50. Blut-Spritzen-Verletzungsphobie.Göttingen: Hogrefe

Schienle, A., & Leutgeb, V. (2014). Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie: Band 29. Angst vor Blut und Spritzen.Göttingen: Hogrefe

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