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Schlaganfall

Lassen wir die Musik an

Ein Schlaganfall beeinträchtigt das Leben. Er führt zu Veränderungen nicht nur im Leben der Betroffenen, sondern auch im Leben der Angehörigen. Was steckt hinter einem Schlaganfall und wie kann Musik dabei helfen? 

Von Lisa Makowski
Lektoriert von Jennifer Lienhart und Noémie Szenogrady
Illustriert von Priska Cavegn

In der Schweiz kommt es jährlich zu rund 16’000 Schlaganfällen. Diese zählen in den westlichen Ländern zu einer der häufigsten Todesursachen (Baylan, Swann-Price, Peryer, & Quinn, 2016; Swissneuro, 2019). Ein Hirnschlag trifft nicht nur den Patienten selber, sondern auch sein Umfeld unmittelbar und stark. Die meisten Patienten erleiden Lähmungen und sind künftig auf Pflege angewiesen und das zu Beginn meist Tag und Nacht (Meschia et al., 2014). Die Kosten für das Gesundheitssystem sind am Explodieren (Sihvonen et al., 2017). Neben den körperlichen Auffälligkeiten wird ein Schlaganfall aber auch von Problemen im exekutiven Bereich und im Emotionserleben begleitet (Baylan et al., 2016). Wie kommt es zu einem Hirnschlag und was sind die häufigsten Formen? Kann man Gemeinsamkeiten zwischen den Patienten|innen finden? 

Ein Schlaganfall – Ursachen und Formen

Zu einem Hirnschlag bzw. Schlaganfall kommt es in den meisten Fällen durch einen plötzlichen Verschluss eines Gefässes, welches das Gehirn versorgt (Meschia et al., 2014; Baylan et al., 2016). In der Folge sind Teile des Gehirns unterversorgt und stehen still. Je nachdem welche Areale betroffen sind und wie schnell die Behandlung eingeleitet wurde, kann es zu grösseren oder auch kleineren Einschränkungen kommen. Oftmals aber führt der Schlaganfall zu einer halbseitigen Lähmung, die im medizinischen Kontext Hemiparese genannt wird (Sihvonen et al., 2017). Zudem kann es auch zu Störungen des Gefühlserlebens und anderer Funktionen wie Sprache und Ausdruck kommen (Meschia et al., 2014). Man kann den Schlaganfall auch mit einem Herzinfarkt vergleichen, welcher im Gehirn stattfindet. Aber was sind mögliche Ursachen und ab wann steigt das Risiko eines Schlaganfalles? 

Das Risiko für einen Schlaganfall steigt zunächst mit dem Alter. Daneben spielt aber auch der Lebensstil eine entscheidende Rolle. Personen, die einen inaktiveren Lebensstil pflegen, weisen ein höheres Risiko für einen Schlaganfall auf (Meschia et al., 2014). Es wird sogar empfohlen, dass Erwachsene drei bis vier Mal pro Woche für mindestens vierzig Minuten körperlich aktiv sind, um das Risiko zu minimieren (Lee, Folsom, & Blair, 1996). Neben der Bewegung ist die Ernährung ein wichtiger Faktor für die Prävention, insbesondere die Aufnahme von Obst und Gemüse kann das Schlaganfallrisiko weiter senken, wie Joshipura und Kollegen (1999) zeigen konnten. Weitere Risikofaktoren für einen Schlaganfall sind Rauchen, Übergewicht, Diabetes, ein hoher Blutdruck und übermässiger Alkoholkonsum (Meschia et al., 2104). Aber auch Migräne und Migräneattacken können zu einer ungünstigen Disposition führen, dies ist aber noch nicht ausreichend erforscht.

Man kann drei Formen des Schlaganfalls unterscheiden. Zum einen kann es zu einem ischämischen Schlaganfall kommen. Das ist die häufigste Form des Schlaganfalles, bei der es zu einem Verschluss eines Blutgefässes im Gehirn kommt (Lackland & Weber, 2015). Eine weitere Form ist der hämorrhagische Schlaganfall (Baylan et al., 2016). Ein solcher Schlaganfall passiert, wenn es zu einer Erweiterung des Blutgefässes kommt und es dann bricht (Baylan et al., 2016; Stroke Association, 2019). Hierbei kann zum Beispiel ein erhöhter Blutdruck eine Rolle spielen. Die dritte Möglichkeit ist eine transiente ischämische Attacke. Diese wird auch als kleiner Schlaganfall bezeichnet, weil diese nur aufgrund einer Verstopfung im Blutkreis im Gehirn passiert (Stroke Association, 2019). Die Schäden sind oftmals nicht so schwerwiegend wie bei den anderen zwei Formen, dennoch sollte man auch hier darauf achten, das Ganze nicht allzu sehr zu unterschätzen (Stroke Association, 2019). Denn mit jedem Schlaganfall wächst das Risiko, einen neuen Schlaganfall zu erleben (Baylan et al., 2016). Insbesondere bei einem ischämischen und transient ischämischen Schlaganfall steigt zudem das Risiko für kardiovaskuläre Probleme an (Brown, Lisabeth, Roychoudhury, Ye, & Morgenstern, 2005). Wie kann man helfen, welche Therapiemöglichkeiten bestehen? Was hat Musik damit zu tun? 

«Es gibt keine andere Krankheit, die uns so sehr aus dem Leben reißen und nachhaltig verändern kann wie ein Schlaganfall. Fortan mit Lähmungen oder einer Sprachstörung zu leben, ist dabei schlimm genug. Was für sie als Patient aber zählt, sind Wohlbefinden und Gesundheit, also die Verbesserung bestehender Beschwerden nach einem Schlaganfall und die Verhütung künftiger Komplikationen, die Lebensverlängerung und die Steigerung der Lebensqualität.» Dr. Berndt Rieger, 2013

Therapiemöglichkeit – lassen wir die Musik an

Die Akuttherapie, zu der es unmittelbar nach dem Schlaganfall kommt, beginnt medikamentös (Baylan et al., 2016). Im weiteren Verlauf stellt sich jedoch die Frage, ob sich eine Regeneration betroffener Areale nicht auch mit psychologischen Therapien und Mitteln fördern lässt (Sihvonen et al., 2017). Es fanden bereits Verhaltenstherapien Anwendung, jedoch ist über deren Effektivität in diesem Zusammenhang nicht viel bekannt (Baylan et al., 2016). Ein anderer Ansatz stellt die Musiktherapie dar. Musiktherapie zeigt bereits bei psychischen Erkrankungen grosse Erfolge (Sihvonen et al., 2017). Musik kann uns bewegen und uns erinnern lassen. So wird bereits mit Demenzpatienten|innen erfolgreich mit Musikinterventionen gearbeitet (Sihvonen et al., 2017). Wieso dann nicht auch bei Schlaganfallpatienten? 

Es zeigte sich zudem, dass bereits das passive Hören von Musik zu Veränderungen im Gehirn führen kann. Es kann zu Veränderungen im limbischen und paralimbischen System kommen (Baylan et al., 2016). Zu diesem System gehören die Amygdala, der Hippokampus und der Nucleus accumbens (Sihvonen et al., 2017). Drei Bereiche, die zum Emotionssystem des Menschen gehören. Nach einem Schlaganfall sind Stimmungsschwankungen häufig. Man möchte durch die Musik versuchen, Neuroplastizität zu schaffen und so die beschädigten Bereiche zu reduzieren (Baylan et al., 2016). Aber wie läuft so etwas ab? Kann es funktionieren? 

Baylan und Kollegen (2016) konnten in ihrer Review bereits einige Studien untersuchen, die mehrheitlich positive Einflüsse von Musik auf die Auswirkungen des Schlaganfalls zeigen konnten, insbesondere auf die Stimmung und die Kognition. Sie berichten von der Studie von Singh, Chakraborty, Jha, Haider und Chandra (2013), welche insbesondere kognitive Verbesserungen durch das Musikhören zeigten. Sie benutzten dabei eine Musiktherapie, die RAGA Therapie heisst und aus Indien stammt (Sanivarapu, 2015). Dabei werden indische Musikrhythmen verwendet. Diese Rhythmen verändern sich immer mehr im Verlaufe des Liedes und haben besondere Einflüsse auf Körper und Geist (Sanivarapu, 2015). Diese Form der Therapie zeigte bisher auch positive Effekte in der Behandlung von Depressionen (Singh et al., 2013). Eine andere grosse Studie von Särkämo und Kollegen (2008) zeigte zudem, dass es durch Musikinterventionen zu einer Verbesserung im verbalen Gedächtnis und in aufmerksamkeitsbezogenen Bereichen kam. Bei ihnen durften die Patienten sich selber Musikstücke und Hörbücher aussuchen, welche sie während zwei Monaten täglich hörten (Särkämo et al., 2008). Aber warum bewirkt gerade Musik diese günstigen Einflüsse und mit welchen Musiktherapien kann man arbeiten? 

Musiktherapien können einen Einfluss auf Motorperformanz, Sprache und die Kognition haben (Sihvonen et al., 2017). Zudem kann Musik auch psychologische und neurobiologische Effekte aufweisen. Musik kann sich auf das Emotionserleben, das Lernen oder die Affektregulation auswirken (Sihvonen et al., 2017). In drei Studien, die von Sihvonen und Kollegen (2017) in ihrer Review beschrieben werden, durften die Teilnehmer|innen wie auch in der Studie von Särkämo und Kollegen (2008) ihre eigene Lieblingsmusik auswählen. Diese lief während der Trainings mit. Andere Studien verwendeten Kinderlieder und Lieder aus dem Folk-Musik-Bereich. Wiederum andere arbeiteten mit einer ausgebildeten Therapeutin, die die Musiktherapie mit den Teilnehmer|innen durchführte (Baylan et al., 2016). 

Da die meisten Schlaganfälle mit einer Hemiparese, also einer komplett halbseitigen Lähmung verbunden sind, sind insbesondere auch motorische Übungen wichtig. So ist es eine Möglichkeit, während dem Laufttraining mit Musik zu arbeiten (Altenmüller, Marco-Pallares, Münte, & Schneider, 2009; Schneider, Schönle, Altenmüller, & Münte, 2007; Tong et al., 2015). Dabei wird die Musik auf den Schritt des Patienten, der Patientin rhythmisiert (Altenmüller et al., 2009; Cha, Kim, Hwang, & Chung, 2014; Schneider et al., 2007; Tong et al., 2015). Andere Studien zeigten mit ähnlichen Interventionen bereits nach drei bis sechs Wochen erste Verbesserungen (Thaut, McIntosh, & Rice, 1997; Thaut et al., 2007; Schauer & Mauritz, 2003). In der Studie von Magee, Clark, Tamplin und Brandt (2017) wurde ebenfalls mit rhythmischer Musik gearbeitet, deren Rhythmus synchronisiert zur Bewegung verlief. Die synchronisierte Musik wurde mit den Patienten|innen zusammen mit einem Musiktherapeuten angehört und bildete die Grundlage für die therapeutische Arbeit. Das Arm- und Lauftraining in Verbindung mit der Musik führte zu Verbesserungen im Arm- und Knöchelbereich (Magee et al., 2017). Die Ergebnisse waren sogar noch besser, als wenn kein|e Musiktherapeut|in die Intervention durchführte (Sihvonen et al., 2017). Insbesondere was motorische Bewegungen und Schwierigkeiten angeht, scheint Musik ein Schlüssel zu sein. 

«Die Musik hat eine wunderbare Kraft, in einer unbestimmten Art und Weise die starken Gemütserregungen in uns wieder wach zu rufen, welche vor längst vergangenen Zeiten gefühlt wurden.» Charles Darwin, 1809-1882

Jedoch auch bei Patienten|innenmit Aphasie konnten Musiktherapien bereits Erfolge zeigen (Sihvonen et al., 2017). Aphasie trifft ca. 30% aller Schlaganfallpatienten und führt zu Sprachbeeinträchtigungen (Stroke Association, 2016). Diese beeinflusst die Sprache und das Leben im Alltag erheblich, da die Betroffenen Schwierigkeiten haben, Sprache zu verstehen und die richtigen Worte zu finden (Albert, Sparks, & Helms, 1973). In einer Studie wandte man eine auf Singen basierte Sprachtherapie an. Das neue musikalische Sprechen half den Patienten|innen, sich im Alltag wieder verständigen zu können. Zudem half es ihnen auch, sich Namen wieder besser merken zu können und flüssiger im Sprachgebrauch zu werden (Albert et al., 1973). 

Kommt es zu emotionalen oder kognitiven Beeinträchtigungen durch einen Schlaganfall, kann auch Musik angewandt werden. In diesem Fall arbeitet man mit den eigenen Lieblingsliedern der Patienten|innen (Sihvonen et al., 2017). Man konnte so, wenn die Patienten|innen ca. eine Stunde pro Tage ihre Lieblingsmusik hörten, nach zwei Monaten bereits Verbesserungen im kognitiven und emotionalen Bereich feststellen (Sihvonen et al., 2017). Nicht nur kann Musik zu Verbesserungen der beschädigten Bereiche im eigenen Körper führen, sondern kann durch sie auch das Wohlbefinden gesteigert werden (Sihvonen et al., 2017). Man könnte sagen: Musik kann bewegen, sie kann aber auch wiederbeleben. 

Wir unterscheiden:

  • Musikbasierte Intervention
  • Musik-Therapie
  • Musik Medizin
  • Rhythmische auditorische Stimulation 
  • Musik-unterstützte Therapie
  • Melodische Intonation Therapie 

Adaptiert aus Sihvonen et al. (2017) 


Zum Weiterlesen

Baylan, S., Swann-Price, R., Peryer, G., & Quinn, T. (2016). The effects of music listening intervention on cognition and mood post-stroke: a systematic review. Expert Review of Neuortherapeutics, 16(11), 1241-1249. doi:10.1080/14737175.2016.1227241

Sihvonen, A. J., Särkämo, T., Leo, V., Tervaniemi, M., Altenmüller, E., & Soinila, S. (2017). Music-baes interventions in neurological rehabilitation. Lancet Neurology, 16(8), 649-660. doi:10.1016/S1474-4422(17)30168

Literatur

Albert, M. L., Sparks, R. W., & Helm, N. A. (1973). Melodic intonation therapy for aphasia. JAMA Neurology, 29(2), 130-131. 

Altenmüller, E., Marco-Pallares, J., Münte, T. F., & Schneider, S. (2009). Neural reorganization underlies improvement in stroke-induced motor dysfunction by music-supported therapy. Annals of the New York Academy of Sciences, 1169(1), 395-405.

Aphorismen. (2019). Zitat Charles Darwin. Abgerufen a, 14. Januar 2019 von https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Musik%2C+Gesang

Baylan, S., Swann-Price, R., Peryer, G., & Quinn, T. (2016). The effects of music listening intervention on cognition and mood post-stroke: a systematic review. Expert Review of Neuortherapeutics, 16(11), 1241-1249. doi:10.1080/14737175.2016.1227241

Brown, D. L., Lisabeth, L. D., Roychoudhury, C, Ye, Y., & Morgenstern, L. B. (2005). Recurrent stroke risk is higher than cardiac event risk after initial stroke/transient ischemic attack. Stroke, 36(6), 1285-1287. doi:10.1161/01.STR.0000165926.7413.e3

Cha, Y., Kim, Y., Hwang, S., & Chung, Y. (2014). Intensive gait training with rhythmic auditory stimulation in individuals with chronic hemiparetic stroke: A randomized controlled study. Neuro Rehabilitation, 35(4),681-688. doi:10.3233/NRE-141182

Joshipura, K. J., Ascherio, A., Manson, J. E, Stampfer, M. J., Rimm, E. B., Speizer, F. E., . . .  Willett, W. C. (1999). Fruit and vegetable intake in relation to risk of ischemic stroke. JAMA, 282(13), 1233-1239. 

Lackland, D. T., & Weber, M. A. (2015). Global burden of cardiovascular disease and stroke: Hypertension at the core. Canadian Journal of Cardiology, 31

Lee, C. D., Folsom, A. R., & Blair. (2003). Physical activity and stroke riks – A meta-analysis. Stroke, 34(10), 2475-2481. doi:10.1161/01.STR.000091843.02517.9D

Magee, Clark, Tamplin, & Brandt. (2017). Music interventions for acquired brain injury. Cochrance Database Systematic Reviews, 1, CD006787. doi:10.1002/14651858.CD006787

Meschia, J.F., Bushnell, C., Boden-Albala, B., Braun, L. T., Bravata, D. M., Chaturvedi, S., … Wilson, J. A. (2014). Guidlines for the primary prevention of stroke: a statement for healthcare professionals of the American Heart Association/American Stroke Association. Stroke, 45(12), 3754-17832. doi:10.1161/STR.000000000000046 

Rieger, B. (2013). Schlaganfall: Vorbeugen und ganzheitlich behandeln. München, Deutschland: Herbig Verlag. 

Sanivarapu, S. L. (2015) India’s rich musical heritage has a lot to offer to modern psychiatry. Indian Journal of Psychiatry, 57(2), 210-213. doi:10.4103/0019-5545.158201

Särkämo, T., Tervaniemi, M., Laitinen, S., Forsblom, A., Soinila, S., Mikkonen, M., … Hietanen, M. (2008). Music listening enhances cognitive recovery and mood after middle cerebral artery stroke. Brain, 131(3), 866-876. doi:10.1093/brain/awn013

Schauer, M., & Mauritz, K.H. (2003). Musical motor feedback (MMF) in walking hemiparetic stroke patients: randomized trials of improvement.Clinical Rehabilitation, 17(7),713-722. doi:10.1191/0269215503cr668oa

Schneider, S., Schönle, P.W., Altenmüller, E., & Münte, T. F. (2007). Using musical instruments to improve motor skill recovery following a stroke. Journal of Neurology, 254(10), 1339-1346. doi:10.1007/s00415-006-0523-2

Sihvonen, A. J., Särkämo, T., Leov, V., Tervaniemi, M., Altenmüller, E., & Soinila, S. (2017). Music-baes interventions in neurological rehabilitation. Lancet Neurology, 16(8), 649-660. doi:10.1016/S1474-4422(17)30168

Singh, S. B., Chakraborty, S., Jha, K. M., Haider, S., & Chandra, S. (2013). Repeated measure analysis in raga therapy: A case study on head injury patients. Research Journal of Pharmaceutical, Biological and Chemical Science, 4(1), 420-428. 

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Swissneuro. (2019). Abgerufen am 15. Januar 2019 von https://www.swissneuro.ch/Home

Thaut, M. H., McIntosh, G. C., & Rice, R. R. (1997). Rhythmic facilitation of gait training in hemiparetic stroke rehabilitation. Journal of Neurological Science, 151(2), 207-212. 

Tong, Y., Forreider, B., Sun, X., Geng, X, Zhang, W., Du, H., Zhang, T., & Ding, Y. (2015). Music-supported therapy (MST) in improving post-stroke patients’ upper-limb motor functions radomised controlled pilot study. Neurological Research, 37(5), 434-440. doi:10.1179/1743132815Y.0000000034

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