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Ich baue mir mein eigenes Nest!

Der Auszug der Kinder aus verschiedenen Perspektiven betrachtet

Eigentlich war ausziehen gar kein Thema, doch die Entfernung zu Studium, Praktika, Nebenjob übernahm die Entscheidung und eine selbstverständliche Entwicklung begann. Erst Fragen wie «Fühlst du dich einsam?», «Wie geht es deinen Eltern?» machten klar, dass die Folgen doch weitreichender sein könnten.

Von Julia J. Schmid
Lektoriert von Tabea Bührer und Selina Landolt
Illustriert von Gianna Zorzini

«Trauer», «Depression», «Verkraften» oder «Loslassen»: Auf diese Schlagwörter stösst man beim Googlen der Worte «Auszug der Kinder». Demzufolge scheint die Gesellschaft den Auszug hauptsächlich mit negativen Konsequenzen für die Eltern zu assoziieren. Für die Kinder zeigt sich hingegen ein neutraleres Bild. Werden die Worte «Auszug aus dem Elternhaus» gegoogelt, findet man Tipps zum Auszug und Angaben zu den zu erwartenden Kosten. Aber wie lauten die Erkenntnisse der Forschung? Ist der Auszug der Kinder für die Eltern so dramatisch, wie die Google-Ergebnisse vermitteln? Wie erleben die Kinder diesen wichtigen Schritt? Im Folgenden wird der Auszug der Kinder aus drei Perspektiven betrachtet: Aus derjenigen der Eltern, des Kindes und der Eltern-Kind-Beziehung.

Das Nest ist leer! – Die Perspektive der Eltern

Im Fokus der früheren Forschung standen meist die Eltern, vor allem die Mutter. Unter der Bezeichnung «Empty Nest» wurde die elterliche Lebensphase untersucht, die nach dem Auszug des letzten Kindes beginnt. In diesem Zusammenhang wurde vom «Empty-Nest-Syndrom» gesprochen, das eine negative Reaktion auf den Übergang in diese Phase bezeichnet und, gemäss damaligen Studienbefunden, mit Einsamkeit, Identitätskrisen, emotionalem Stress, Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen der Mütter einhergeht (Bart 1971; Bouchard, 2014). Diese Studien können jedoch aufgrund methodischer Unzulänglichkeiten relativiert werden (Papastefanou, 2000). Jüngere Erkenntnisse sprechen dafür, dass nur eine kleine Risikogruppe vom «Empty-Nest-Syndrom» betroffen ist und gehen von ambivalenten, also nicht rein negativen Gefühlen der Mütter aus (Feser, Müller-Daehn, & Schmitz, 1989).

Neuere Studien zeichnen sogar ein positives Bild für beide Elternteile, weswegen der leicht wertende Begriff «Empty Nest» mittlerweile durch den neutraleren Begriff «post-parentale Phase» ersetzt wurde. Die post-parentale Phase dauert etwa 26 Jahre und hat in den letzten Jahren in ihrer Länge zugenommen (Wawrzyniak, 2017), wobei fast die Hälfte der Ehedauer in der post-parentale Phase stattfindet (Bouchard, 2014).

Die meisten Eltern bewältigen die räumliche Trennung problemlos und geniessen die neuen Freiräume. Der Abstand führt zu einer Entspannung, da alltägliche Streitigkeiten wegfallen. Positiv bewertet werden die Entlastung von der Verantwortung, der zunehmende Freiraum und die nun mögliche Verwirklichung in ausserfamiliären Bereichen. Manche Eltern werten den Auszug als Zeichen einer erfolgreichen Erziehung, nehmen ihre Kinder danach als erwachsener wahr und respektieren sie mehr. Häufig werden jedoch auch gemischte Gefühle berichtet. Als schmerzlich wird empfunden, dass der alltägliche Kontakt wegfällt, positiv, dass individuelle und partnerschaftliche Entwicklungen profitieren (Papastefanou, 2000).

Für die Mehrheit der Frauen führt der Auszug des letzten Kindes zu einer positiven Veränderung der Stimmung, zu einer Verringerung täglicher Probleme und einer generellen Zunahme des Wohlbefindens (Dennerstein, Dudley, & Guthrie, 2002). Teilweise erinnert der Auszug der Kinder die Mütter an ihr Älterwerden oder sie bedauern, als Mutter nicht mehr gebraucht zu werden. Väter haben weniger Probleme damit und empfinden den Auszug als weniger stressig (Seiffge-Krenke, 2010). Meist stellen sie keine grobe Veränderung in ihrem Leben fest. Bei sehr hohem beruflichem Engagement kann es vorkommen, dass sie bedauern, das Aufwachsen der Kinder versäumt zu haben (Wawrzyniak, 2017).

Jede vierte Mutter und jeder achte Vater berichtet von Trennungsschwierigkeiten. Wie die Eltern den Auszug erleben, hängt von vielfältigen Einflussgrössen ab. Beispielsweise beeinträchtigt die Fixierung auf die Elternrolle die Verarbeitung dieses Übergangs, aber auch Persönlichkeitsmerkmale, Lebensumstände und die Beziehungsvariablen spielen eine Rolle (Pinquart & Silbereisen 2007; Wawrzyniak, 2017).

Der Auszug des letzten Kindes hat keinen Effekt auf die relative Wichtigkeit der Eltern- und Partnerschaft, obwohl nun mehr Zeit für die Partnerschaft besteht. Trotz der räumlichen Distanz bleibt die Elternschaft der zentrale Lebensbereich (Wawrzyniak, 2017). Der Eintritt in die post-parentale Phase erhöht das Trennungsrisiko der Eltern gar eher. Als Grund für die kurzfristige Erhöhung werden Anpassungseffekte der Verlust des ehespezifischen Kapitals und die Reduktion der wechselseitigen Abhängigkeit der Eltern angenommen. Unabhängig von der Anzahl der Kinder ist das Trennungsrisiko am höchsten, wenn alle Kinder ausgezogen sind (Klein & Rapp, 2010).

«Im Einklang mit den Ergebnissen anderer Autoren kommen die meisten Eltern und Kinder gut mit der Trennung zurecht.» Papastefanou, 2000, S. 55

Ich fliege jetzt aus! – Die Perspektive der Kinder

Für viele junge Erwachsene stellt der Auszug aus dem Elternhaus die erste entscheidende Lebensveränderung dar. In einem neuen Umfeld müssen sie vielfältige Anforderungen ohne direkte Unterstützung des gewohnten sozialen Netzes bewältigen. Anfangs können deswegen Gefühle von Leere, Einsamkeit, Heimweh und Verunsicherung entstehen (Papastefanou, 2000). Papastefanou (2000) konnte aber deutlich machen, dass nur wenige Kinder, etwa vier Prozent, Trennungsschwierigkeiten haben. Häufiger sind gemischte Gefühle: Ängste und Unsicherheit auf der einen Seite, aber auch Freude und Entspannung. Einige Töchter vermissen das Gespräch mit den Eltern, während die Ablösung bei den Söhnen einfacher verläuft.

Wie gut der Auszug bewältigt wird, hängt auch vom Bindungsstil eines Kindes ab. Sicher gebundene Kinder sehen ihn als Herausforderung, unsicher gebundene als Belastung (Kenny, 1987). Ambivalent gebundene, ausgezogene Kinder haben eine negativere Beziehung zu den Eltern und mehr familiären Stress als sicher gebundene Kinder. Bei zu Hause Wohnenden, gibt es keine solche Unterschiede (Bernier, Larose, & Whipple, 2005).

Bereits ausgezogene Kinder sind autonomer, unabhängiger und haben ein besseres Selbstwertgefühl (Holmbeck, Durbin, & Kung, 1995). Allgemein empfinden die jungen Erwachsenen den Auszug als gewinnbringend. Fast 90 Prozent berichten positive Auswirkungen. Dabei stehen vor allem die höhere Selbständigkeit und der Autonomiegewinn im Vordergrund. Bei zehn Prozent hat der Auszug keine entscheidende Bedeutung für ihre Entwicklung, negative Folgen werden selten genannt (Papastefanou, 2000).

Der Auszug erfolgt meist nicht spontan, sondern prozessartig. Besteht kein dringender Grund für einen Auszug (z. B. Konflikte, oder ein entfernter Arbeitsplatz), entsteht der Wunsch, sich von den Eltern abzulösen langsam und die Vor- und Nachteile werden abgewogen. Die Kinder übernachten noch häufig bei den Eltern, bis sie sich in der eigenen Wohnung komplett wohlfühlen. Teilweise erfolgt eine Abwertung der eigenen Wohnung aufgrund deren geringeren Grösse und der Einsamkeit durch das Alleinwohnen. Die Eltern leisten oftmals finanzielle und immaterielle Hilfeleistungen (z. B. Wäsche waschen), was zu einem Abhängigkeitsverhältnis führen und den Ablösungsprozess verzögern kann (Perkovits, 2011). Bei einer sehr konfliktreichen Beziehung zu den Eltern wünschen die Kinder häufig, sobald sie volljährig sind und sofern sie über ausreichend finanzielle Ressourcen verfügen, eine räumliche Trennung. In diesem Falle wird die Wohnungssuche verkürzt und Hilfestellungen der Eltern werden eher nicht angenommen (Perkovits, 2011).

Für einen vollkommenen Übertritt in das Erwachsenenalter ist gemäss Perkovits (2011) eine wirtschaftliche und soziale Unabhängigkeit von den Eltern notwendig. Der Auszug ist ein wesentlicher Schritt beim Übergang in das Erwachsenenalter, schliesst diesen aber noch nicht ab (Perkovits, 2011). Die Ablösung von den Eltern wird vor dem Auszug als sehr wichtig gewertet. Danach nimmt die empfundene Wichtigkeit der Ablösung ab, während sich das Gefühl, die Ablösung bewältigt zu haben, verstärkt. Folglich beschleunigt der Auszug den Ablösungsprozess. Eine vollständige Ablösung wird von den jungen Erwachsenen aber meist gar nicht angestrebt (Wawrzyniak, 2017).

Wie geht es nun weiter? – Die Eltern-Kind-Beziehung

Die Beziehung der Kinder zu ihren Eltern beeinflusst das Timing des Auszuges, den Auszugsprozess, die Wohnentfernung und den Kontakt nach dem Auszug (Perkovits, 2011). Aber inwiefern verändert sich die Beziehung durch die räumliche Distanz? Bereits Sullivan und Sullivan (1980) konnten zeigen, dass junge Erwachsene, die ein College in einer anderen Stadt besuchten, die Beziehung zu ihren Eltern durchgängig konfliktärmer und günstiger beurteilten. Da sich die Beziehungsqualität vor Collegebeginn nicht unterschied, ist der Effekt auf die räumliche Trennung zurückzuführen. Diese Ergebnisse wurden repliziert und es konnte aufgezeigt werden, dass die zu Hause lebenden Kinder ihre Eltern als restriktiver, feindseliger und zurückweisender beschreiben (Flanagan, Schulenberg, & Fuligni, 1993). Bereits ausgezogene Kinder fühlen sich ihren Müttern näher als Kinder, die noch bei den Eltern wohnen (Holmbeck et al., 1995).

Nach dem Auszug wird die Beziehung von beiden Parteien zum grössten Teil als verbessert eingeschätzt, wobei die zweitgrösste Gruppe die Beziehung als unverändert bezeichnet. Die Beziehung zum Vater verbessert sich öfter als zur Mutter und Töchter berichten häufiger eine Verbesserung als Söhne. Gleichzeitig bleibt die emotionale Qualität der Beziehung stabil (Perkovits, 2011). Dass sich die Beziehung hauptsächlich positiv verändert, spricht für die Relevanz der intergenerationalen Beziehungen über das gesamte Leben (Perkovits, 2011).

Die Beziehung weist nach der räumlichen Trennung eine höhere Gleichberechtigung und Partnerschaftlichkeit auf. Die Qualität einer Freundschaft erreicht sie jedoch nicht. Die Eltern leisten viel mehr für ihre Kinder als umgekehrt (Perkovits, 2011). Auch fällt es den Eltern teilweise schwer, nicht in alte Muster zu verfallen (z. B. Rat geben) und viele Kinder schlüpfen im Elternhaus ein Stück weit wieder in die Kinderolle (Papastefanou, 2000).

Erwachsene Kinder und ihre Eltern (vor allem die Mütter) stehen auch nach der räumlichen Trennung in engem Kontakt und fühlen sich emotional verbunden (Geserick, 2011). Die gemeinsame Zeit wird teilweise intensiver genutzt. Von manchen Müttern wird der Kontakt aber als zu wenig eingeschätzt. Das ehemalige gemeinsame Mahlzeiteneinnehmen wird durch ein reges Besuchen ersetzt. Die meisten Familien sehen sich mindestens einmal in der Woche, meistens am Wochenende zum Essen bei den Eltern, was als Fortsetzung der alten Rituale verstanden werden kann. Die Eltern besuchen ihre Kinder seltener. Zusätzlich wird häufig telefoniert, wobei sich die Töchter öfter melden als die Söhne (Papastefanou, 2000). Manche berichten von ernsteren Gesprächen, da durch die geringere gemeinsame Zeit eher auf Probleme eingegangen wird (Perkovits, 2011).

«Erwachsene Kinder sind ihren Eltern oft eng verbunden. Von einem Auseinanderleben der Generationen kann nicht die Rede sein.» Wawrzyniak, 2017, S. 298

Kinder, vor allem Töchter, bewegen sich räumlich betrachtet vielfach nur wenig von ihrem Elternhaus fort. Leopold, Geissler und Pink (2012) sprechen von durchschnittlich lediglich 10 Kilometern. Je besser sich Kind und Eltern verstehen, desto näher wohnen sie zusammen (Perkovits, 2011). Grössere Entfernungen werden vorrangig bei gut ausgebildeten, kinderlosen, früh ausgezogenen Kindern aus einkommensstarken Haushalten gefunden, die in weniger urbanisierte Regionen auszogen (Leopold et al., 2012).

Die Eltern-Kind-Beziehung durchläuft nach dem Auszug einen Reorganisationsprozess, dessen Ergebnis den Endpunkt der Trennungsdynamik und Individuation darstellt (Papastefanou, 2000). Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass die Forschung für die Mehrheit der Betroffenen ein überwiegend positives Bild vermittelt – eine Tatsache, die sich in der Gesellschaft noch nicht durchgesetzt hat. Der Auszug der Kinder sollte nicht mit Worten wie «Trauer», «Depression», «Verkraften» oder «Loslassen», sondern eher mit Begriffen wie «Freiraum», «Selbständigkeit», «verbesserte Beziehung» oder «enger Kontakt» assoziiert werden. Denn wenn die Kinder beginnen, ihr eigenes Nest zu bauen, eröffnet dies Chancen vielfältiger Art, egal aus welcher Perspektive der Auszug der Kinder betrachtet wird.

Ich bleibe noch ein bisschen hier!
Kinder, die spät ausziehen, leben näher bei den Eltern, pflegen häufiger Kontakt und geben sowie erhalten mehr Unterstützung. Ein späterer Auszug kann die Solidarität zwischen den Generationen fördern (Leopold, 2012) und wird eher von den Eltern als negativ erachtet, weil sie sich beispielsweise nach mehr Freiheit sehnen (Geserick, 2011). Es gibt auch Hinweise, dass diese Kinder eine geringere psychische Gesundheit aufweisen (Seiffe-Krenke, 2006).

Ich bin wieder da!
Seit den 60er Jahre ist eine Tendenz zu verzeichnen, erst später aus- oder wieder zu den Eltern zurückzuziehen (Geserick, 2011). Jede*r Zweite kehrt temporär zurück. Gründe sind Arbeitslosigkeit, finanzielle Not, Instabilität in der Ehe oder Abhängigkeit. Für die meisten Eltern ist dies in Ordnung und die Beziehungen sind positiv. Die Rückkehr kann sich aber nachteilig auf die eheliche Beziehung der Eltern auswirken, hat jedoch keinen Einfluss auf deren Stimmung (Bouchard, 2014).


[Zum Weiterlesen]

Papastefanou, C. (2000). Der Auszug aus dem Elternhaus. Ein vernachlässigter Gegenstand der Entwicklungspsychologie. ZSE: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 20(1), 55-69.

[Literatur]

Bart, P. B. (1971). Depression in middle-aged women. In V. Gornick & B. K. Moran (Eds.). Woman in sexist society. Studies in power and powerlessness (pp. 99-117). New York: Basic Books.

Bernier, A., Larose, S., & Whipple, N. (2005). Leaving home for college: A potentially stressful event for adolescents with preoccupied attachment patterns. Attachment & Human Development, 7(2), 171-185.

Bouchard, G. (2014). How do parents react when their children leave home? An integrative review. Journal of Adult Development, 21(2), 69-79.

Dennerstein, L., Dudley, E., & Guthrie, J. (2002). Empty nest or revolving door? A prospective study of women’s quality of life in midlife during the phase of children leaving and re-entering the home. Psychological Medicine, 32(3), 545-550.

Feser, H., Müller-Daehn, S., & Schmitz, U. (1989). Familienfrauen im mittleren Alter. Lebenssituation und Zukunftsperspektiven. Stuttgart: Kohlhammer.

Flanagan, C., Schulenberg, J., & Fuligni, A. (1993). Residential setting and parent-adolescent relationships during the college years. Journal of Youth and Adolescence, 22(2), 171-189.

Geserick, C. (2011). Ablösung vom Elternhaus: Ergebnisse aus dem Generations and Gender Survey (GGS) 2008/09. (Working Paper/Österreichisches Institut für Familienforschung, 76). Wien: Österreichisches Institut für Familienforschung an der Universität Wien.

Holmbeck, G. N., Durbin, D., & Kung, E. (1995). Attachment, autonomy, and adjustment before and after leaving home: Sullivan and Sullivan revisited. In G. N. Holmbeck(Eds.). Meetings of the Society for research in child development. Indianapolis, IN.

Kenny, M. E. (1987). The extent and function of parental attachment among first-year college students. Journal of Youth and Adolescence, 16(1), 17-29.

Klein, T., & Rapp, I. (2010). Der Einfluss des Auszugs von Kindern aus dem Elternhaus auf die Beziehungsstabilität der Eltern/The Impact of the Departure of Children from Home on the Risk of Parental Breakup. Zeitschrift für Soziologie, 39(2), 140-150.

Leopold, T. (2012). The legacy of leaving home: Long‐term effects of coresidence on parent–child relationships. Journal of Marriage and Family, 74(3), 399-412.

Leopold, T., Geissler, F., & Pink, S. (2012). How far do children move? Spatial distances after leaving the parental home. Social Science Research, 41(4), 991-1002.

Papastefanou, C. (2000). Die Eltern-Kind-Beziehung in der Auszugsphase. Die neue Balance zwischen Verbundenheit und Abgrenzung. ZSE: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 20(4), 379-390.

Perkovits, K. (2011). Auszug aus dem Elternhaus (Doctoral dissertation, Universität Wien). Universitätsbibliothek Wien.

Pinquart, M., & Silbereisen, R. K. (2007). Familienentwicklung. In J. Brandstädter & U. Lindenberger (Eds.). Entwicklungs-psychologie der Lebensspanne (pp. 483-509). Stuttgart: Kohlhammer.

Seiffe-Krenke, I. (2006). Leaving home or still in the nest? Parent-child relationships and psychological health as predictors of different leaving home patterns. Developmental psychology, 42(5), 864-876.

Seiffge-Krenke, I. (2010). Predicting the timing of leaving home and related developmental tasks: Parents’ and children’s perspectives. Journal of Social and Personal Relationships, 27(4), 495-518.

Sullivan, K., & Sullivan, A. (1980). Adolescent–parent separation. Developmental Psychology, 16(2), 93-99.

Wawrzyniak, B. (2017). Partner versus Kinder? Wie verändert sich die Wichtigkeit von Partnerschaft und Elternschaft im Familienverlauf?. In K. Birkelbach & H. Meulemann (Eds.). Lebensdeutung und Lebensplanung in der Lebensmitte (pp. 3-18). Wiesbaden: Springer.

Wawrzyniak, B. (2017). Wenn Kinder ausziehen. Der Eintritt in die nachelterliche Familienphase. In K. Birkelbach & H. Meulemann (Eds.). Lebensdeutung und Lebensplanung in der Lebensmitte (pp. 397-411). Wiesbaden: Springer.

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