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«Ich wollte doch nur helfen!»

Die sekundäre Posttraumatische Belastungsstörung – eine Berufskrankheit?

Nach Katastrophen und Unfällen liegt der Fokus auf den Opfern. Doch auch die Helfer*innen wurden mit dem traumatischen Ereignis konfrontiert und können Symptome einer Posttraumatischen Belastungsstörung entwickeln. Haben «Helfer-Berufe» also auch eine Schattenseite?

Von Julia Schmid
Lektoriert von Isabelle Bartholomä und Mandana Fröhlich 
Illustriert von Janice Lienhard

Das Auftreten von Symptomen einer Posttraumatischen Belastungsstörung, obwohl die Person selbst nicht das Opfer des Geschehens war, wird in der Literatur unter anderem als sekundäre Posttraumatische Belastungsstörung (sPTBS) bezeichnet (Reinhard & Maercker, 2004; Sabel & Roschinski, 2010). Mögliche Betroffene sind Zeug*innen und Helfer*innen bei Unfällen und Katastrophen, zum Beispiel Einsatzkräfte wie Polizist*innen, Feuerwehr- und Rettungspersonal (Klimley et al., 2018). Selbst Personen, die in der Situation nicht anwesend waren, sondern lediglich von dem traumatischen Ereignis wissen, können eine sPTBS entwickeln, beispielsweise Familienangehörige und behandelnde Psychotherapeut*innen (Pausch & Matten, 2018; Ehlert & Brönnimann, 2019). Entscheidend ist die Konfrontation mit mindestens einem traumatischen Ereignis, das einer anderen Person widerfahren ist, entweder als Zeug*in oder als Mitwisser*in (Andreatta & Unterluggauer, 2010). So reicht die Bandbreite der sekundär Betroffenen von helfenden Berufsgruppen in der Akutphase bis zu Anbietern längerfristiger, therapeutischer Angebote. Diese Berufsgruppen, die aufgrund ihrer Tätigkeit viel häufiger und stärker mit traumatischen Ereignissen konfrontiert werden, weisen somit ein höheres Risiko für die Entwicklung dieser Störung auf (Andreatta & Unterluggauer, 2010; Ehlert & Brönnimann, 2019). Während in der Allgemeinbevölkerung weniger als 3,5 Prozent an einer (s)PTBS leiden, zeigte ein Review mit 28 Studien eine Prävalenz von 10 Prozent bei Rettungskräften (Berger et al., 2012). In der Forschung fand diese Tatsache lange keine Beachtung. Die Aufmerksamkeit entstand erst durch die Erkenntnis, dass Menschen mit andauerndem, intensivem Kontakt zu Traumatisierten teilweise selbst ähnliche Symptome entwickeln (vgl. Reinhard & Maercker, 2004). Im beruflichen Alltag wird dieser Problematik jedoch immer noch zu wenig Beachtung geschenkt. Sowohl von den Arbeitnehmer*innen, als auch auf der Vorgesetztenebene (Sabel & Roschinski, 2010).

Ein Phänomen mit 24 Namen

Ein Grund für die mangelnde Beschäftigung in der beruflichen Praxis ist sicherlich die Begriffsverwirrung (Rixe, 2013). Neben sPTBS wird unter anderem auch von «sekundärer Traumatisierung», «berufsbedingter Traumatisierung» oder «Mitgefühlserschöpfung» gesprochen (Sabel & Roschinski, 2010; Andreatta & Unterluggauer, 2010). Lemke (2010) fand sogar 24 assoziierte Begrifflichkeiten.

«Ich bin Polizist und sitze am Schreibtisch. Gott sei Dank ist mein Arbeitsplatz der Schreibtisch.»

Quaas, 2010, S. 15

Selbst die sPTBS wird unterschiedlich definiert (Rixe, 2013). Umstritten ist, ob nur eine sPTBS vorliegt, wenn keine direkten sensorischen Eindrücke des Ausgangstraumas stattfanden, wie es beispielsweise bei Psychotherapeut*innen der Fall ist (Rixe, 2013). Die Forschung hat die entsprechende Erweiterung der PTBS Definition unterstützt. So macht dies seit der Veröffentlichung des DSM-5 faktisch keinen Unterschied mehr (Roden-Foreman et al., 2017). Unabhängig davon, ob die Konfrontation mit dem traumatischen Erlebnis direkt, indirekt, mit oder ohne sensorische Eindrücke erfolgt, wird eine PTBS diagnostiziert (APA, 2013).

Das Gleiche, aber nicht Dasselbe

Im Kontext ihrer Arbeit werden die gefährdeten Berufsgruppen im Gegensatz zu den Opfern meist erst nach dem eigentlichen Geschehnis dessen Folgen ausgesetzt (Reinhard & Maercker, 2004). Ihre Prognose ist aufgrund höherer Vorhersehbarkeit, Kontrolle und Erfahrung besser (Daniels, 2008). Sie sind gut ausgebildet, auf Extremsituationen vorbereitet (Sendera & Sendera, 2013) und wissen, wann sie sich in eine möglicherweise traumatische Situation begeben bzw. davon hören werden (Daniels, 2008). Sie können die Umstände besser kontrollieren (z. B. eine Therapiesitzung) und aufgrund ihres Fachwissens bei Symptomen einer sPTBS schneller reagieren. Der wichtigste Unterschied liegt wohl darin, dass ein indirekt erlebtes Trauma meist eine weniger starke Folgesymptomatik bedingt (Reinhard & Maercker, 2004). Generell werden bei den gefährdeten Berufsgruppen sehr hohe Prävalenzen für die einzelnen Symptomgruppen gefunden, nicht aber für eine umfassende Beeinträchtigung (Reinhard & Maercker, 2004; Klimley et al., 2018). Beispielsweise wurde bei Notfallmediziner*innen eine sPTBS Prävalenz von 13 Prozent festgestellt, wobei weitere 34 Prozent mindestens ein Symptomcluster auf klinischer Ebene aufwiesen (Roden-Foreman et al., 2017). Auch eine solche subklinische Störung kann jedoch das Funktionsniveau stark beeinträchtigen (Klimley et al., 2018).

Risiko- und Schutzfaktoren

Etwa jedem Zweiten widerfährt mindestens einmal in seinem Leben ein traumatisches Ereignis (Kessler et al., 1995), aus den gefährdeten Berufsgruppen fast jedem (Ehlert & Brönnimann, 2019). Dennoch entwickeln nicht alle eine sPTBS (Reinhard & Maercker, 2004). Traumatisierend sind Umstände, die zu einer Identifikation mit dem Opfer und damit zu emotionaler Überflutung führen, so beispielsweise, wenn die Situation an eigene Lebensumstände erinnert (z. B. Umfall eines Kindes, wenn man selbst Kinder hat) oder das Opfer persönlich gekannt wird (Sendera & Sendera, 2013). Nicht selten sind Menschen mit eigener Traumageschichte in helfenden Berufen zu finden. Diese Vorgeschichte wirkt zwar als Motivation, kann allerdings auch die Einhaltung der nötigen Distanz erschweren und eine sPTBS begünstigen (Sendera & Sendera, 2013).

«(…) als Verantwortliche muss ich mich dann vor Ort um alle Details kümmern; stressig, echt nervenaufreibend, die Leichen, oder das was noch übrig ist. (…) irgendwann steckst du das dann nicht mehr weg.»

Kriminalbeamtin aus Sabel & Roschinski, 2010, S. 35

Oft entsteht die sPTBS aber schleichend durch die Akkumulation vieler traumatischer Erlebnisse oder Informationen über einen längeren Zeitraum (Sabel & Roschinski, 2010). Die Anzahl und Schwere der traumatischen Ereignisse, die sogenannte Traumadosis, wird als Risikofaktor angesehen, obwohl nicht immer ein signifikanter Effekt gefunden wurde (Geronazzo-Alman et al., 2017). Möglicherweise können viele Erlebnisse im Sinne höherer Berufserfahrung immunisierend und somit auch schützend wirken (Reinhard & Maercker, 2004; Krutolewitsch et al., 2015). Weitere Risikofaktoren sind gemäss Schwarzer (2010) eine hohe Empathiefähigkeit ohne innerliche Distanz, hohe Dissoziationsneigung, fehlende Problemlöse- und emotionale Bewältigungsstrategien. Vor allem schlecht angepasstes Coping, wie Ablenkung, Selbstbeschuldigung und Substanzkonsum scheinen mit sPTBS assoziiert zu sein (Skeffington et al., 2017). Riessinger (2015) nennt als weitere Einflussfaktoren die allgemeinen Lebensumstände, wie Stress und die psychische Gesundheit, Merkmale des sozialen Umfeldes und demografische Faktoren. Burnout-Symptome werden als aufrechterhaltende und verstärkende Bedingungen vermutet (Reinhard & Maercker, 2004). Soziale Variablen, wie wahrgenommene soziale Unterstützung und Anerkennung, konnten dagegen als starke Schutzfaktoren identifiziert werden. Die Anpassung an ein traumatisches Erlebnis ist besser, wenn die Betroffenen das Gefühl haben, dass ihre Arbeit von der Gesellschaft wertgeschätzt wird (Krutolewitsch et al., 2015).

«There is a cost to caring.»

Figley, 1995

Die rote Liste der Risikoberufe

Die gefährdeten Berufsgruppen sind den traumatischen Ereignissen auf unterschiedliche Weise ausgesetzt (Krutolewitsch et al., 2015; Klimley et al., 2018). In der Forschung werden im Zusammenhang mit sPTBS vor allem Ersthelfer*innen, wie Rettungspersonal, Polizei und Feuerwehr genannt, da sie viele Stressoren gleichzeitig erleben (Berger et al., 2012). Einerseits tätigkeitsabhängige Belastungen, wie die Verantwortungsübernahme für das Leben von anderen, der Zeitdruck, die unvorhersehbaren, unkontrollierbaren, mehrdeutigen Situationen, Informationsüberflutung oder -mangel und der starke, kontinuierliche Entscheidungsdruck (z. B. wer als Erstes versorgt wird) (Andreatta & Unterluggauer, 2010; Sendera & Sendera, 2013). Und andererseits der extreme Stressor der Konfrontation mit leidenden, verletzten oder toten Menschen (Andreatta & Unterluggauer, 2010). Die Ersthelfer*innen müssen empathisch auf die Opfer und Angehörigen eingehen, eine Beziehung aufbauen und dennoch zum Selbstschutz eine gewisse Distanz wahren (Sendera & Sendera, 2013). Die Rolle des Helfers kann im Sinne übersteigerter Erwartungen zusätzlich zur Belastung werden (Andreatta & Unterluggauer, 2010). Falls es nicht möglich ist zu helfen, beispielsweise bei zu spätem Eintreffen, können irrationale Kognitionen und Schuldgefühle entstehen (Reinhard & Maercker, 2004). Darüber hinaus kann nicht nur die Katastrophe selbst, sondern auch das Versagen der Technik, des Teams oder der eigenen Person traumatisierend wirken (Sendera & Sendera, 2013).

Gleichzeitig sind Ersthelfer*innen aber gut ausgebildet und verfügen über eine Persönlichkeitsstruktur, die eine höhere psychische Belastung erlaubt als in der Allgemeinbevölkerung (vgl. Krampl, 2007; Ehlert & Brönnimann, 2019). Sie haben eine hohe Stresstoleranz, Sozialkompetenz und Kontrollüberzeugung, ein starkes Bedürfnis nach Anerkennung, einen ausgeprägten Ordnungssinn aber auch die Tendenz, die eigene Belastung zu bagatellisieren (Ehlert & Brönnimann, 2019).

Es hat sich klar gezeigt, dass Krankenwagenpersonal und Mitarbeiter des Notdienstes stärker von sPTBS betroffen sind und eine schlechtere psychische und körperliche Gesundheit aufweisen als Feuerwehr und Polizei (Berger et al., 2012; Krutolewitsch et al., 2015). Das Krankenwagenpersonal erlebt höheren Druck und Stress, muss auf mehr Notrufe reagieren und erlebt engeren Kontakt zu den Opfern. Dies kann die Identifizierung fördern und möglicherweise das Schuldgefühl verstärken, falls nicht geholfen werden konnte (Berger et al., 2012). Auch ungünstigere Coping-Strategien (z. B. vermehrter Alkoholkonsum) können verantwortlich sein (Teegen 2003). Polizisten sind in der Gruppe der Ersthelfer*innen die am wenigsten gefährdeten (Klimley et al., 2018). Möglicherweise handelt es sich bei Polizist*innen aufgrund strengerer Auswahlkriterien um eine resilientere Personengruppe (Berger et al., 2012). Bezüglich ehrenamtlicher Ersthelfer*innen liegen widersprüchliche Ergebnisse vor. Sie erleben vermutlich weniger soziale Unterstützung, können sich aber einfacher aus der Arbeit zurückziehen (Berger et al., 2012; Ehlert & Brönnimann, 2019).

Erschüttertes Selbst- und Weltbild

Ein gewisses Mass an Illusion hilft, unseren Alltag zu bewältigen und schützt vor der Konfrontation mit der eigenen Verwundbarkeit. Obwohl wir über den Tod, Gewalt usw. Bescheid wissen, schätzen wir unsere Umgebung als wohlwollend ein und gehen nicht davon aus, dass uns Schlimmes widerfahren wird. Die Geschehnisse der Welt werden als bedeutungsvoll und sinnhaft angesehen, was in der Annahme einer gerechten und kontrollierbaren Welt resultiert. Helfende Berufsgruppen vertrauen aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung auf ihr Team und ihre eigene Belastbarkeit. Die eigene Vulnerabilität wird durch das stereotype Bild des*r Held*in überdeckt. In der Auseinandersetzung mit traumatisierenden Ereignissen werden jedoch Ungerechtigkeit und Hilflosigkeit erlebt. Die Grundannahmen über das Selbst und die Welt können dadurch erschüttert und die eigene Vulnerabilität und Hilflosigkeit vor Augen geführt werden, was eine sPTBS bedingen kann (Andreatta & Unterluggauer, 2010).

Die zweite in der Literatur häufig besprochene Berufsgruppe sind die Psychotherapeut*innen (Daniels, 2010). Die Auseinandersetzung mit traumatischen Erlebnissen anderer gehört zu ihrem Arbeitsalltag. Im Gegensatz zu den Ersthelfer*innen erlebt diese Gruppe keine direkten sensorischen Eindrücke des Ausgangstraumas. Es wird angenommen, dass meist erst die Kumulation von Erfahrungen der Ungerechtigkeit traumatischer Ereignisse, gepaart mit hoher Empathiefähigkeit traumatisierend wirkt (Andreatta & Unterluggauer, 2010). Die Datenlage ist aber widersprüchlich. Nur jede zweite Studie fand einen Zusammenhang zwischen der Traumadosis und der sPTBS bei Psychotherapeut*innen (Jurisch et al., 2009). Jurisch und Kollegen (2009) betonen daher, dass die generelle Warnung vor sPTBS bei Psychotherapeut*innen nicht gerechtfertigt ist und vermuten, dass die PTBS-Symptome dieser Berufsgruppe eher auf eigene traumatische Erfahrungen und die Traumafokussierung in der Therapie zurückzuführen sind. Weitere gefährdete Berufsgruppen sind Sozialarbeiter*innen, Kriminalbeamt*innen, Krankenpfleger*innen, Soldat*innen, Richter*innen, Lokomotivführer*innen, Seelsorger*innen und Pfarrer*innen (Sabel & Roschinski, 2010). Auch Journalist*innen und Anwält*innen werden als häufig von sPTBS Betroffene diskutiert (Ehlert & Brönnimann, 2019).

Fakt ist, dass die genannten Berufsgruppen häufig mit traumatischen Ereignissen oder Informationen darüber konfrontiert werden. Daraus resultiert ein hohes Risiko für die Entstehung einer (subklinischen) sPTBS. Die Forschung hat Risiko- aber auch Schutzfaktoren, sowie Eigenheiten der einzelnen Berufe aufgedeckt. Um die Betroffenen zu schützen und dafür zu sorgen, dass sie ihrer für die Gesellschaft überaus wertvollen Arbeit nachgehen können, muss der Fokus von den Opfern gelöst und weitere Forschung getätigt werden. Die Ergebnisse sollten dann in die Ausbildungen einfliessen, damit wann immer möglich, statt einem verzweifelten «Ich wollte doch nur helfen!», ein zufriedenes «Ich habe geholfen!» ertönen kann.


Zum Weiterlesen

Ehlert, U., & Brönnimann, R. (2019). Traumafolgestörungen bei gefährdeten Berufsgruppen. In G. H. Seidler, H. J. Freyberger, H. Glaesmer, & S. B. Gahleitner (Eds.). Handbuch der Psychotraumatologie. – 3. Aufl. Klett-Cotta.

Wagner, R. (2010). Sekundäre Traumatisierung als Berufsrisiko. Konfrontation mit schweren Schicksalen anderer Menschen. Friedrich-Ebert-Stiftung.

Literatur

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Andreatta, P. & Unterluggauer, K. (2010). Das Phänomen der sekundären Traumatisierung. In R. Wagner (Eds.). Sekundäre Traumatisierung als Berufsrisiko? Konfrontation mit schweren Schicksalen anderer Menschen (pp. 47-60). Friedrich-Ebert-Stiftung.

Berger, W., Coutinho, E. S., Figueira, I., Marques-Portella, C., Luz, M. P., Neylan, T. C., Marmar, C. R., & Mendlowicz, M. V. (2012). Rescuers at risk: a systematic review and meta-regression analysis of the worldwide current prevalence and correlates of PTSD in rescue workers. Social psychiatry and psychiatric epidemiology, 47(6), 1001–1011. https://doi.org/10.1007/s00127-011-0408-2

Daniels, J. (2008). Sekundäre Traumatisierung. Psychotherapeut, 53(2), 100-107.

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